Mitarbeiter-Coaching von corsensys sorgt für starke, leistungsfähige Mitarbeiter

Machen Sie Ihre Mitarbeiter stark

Mitarbeiter-Coaching

 

Kopfschütteln, Stirnrunzeln und ein bekümmerter Blick:

„Wir leisten einfach nicht das, was wir leisten könnten. Und dabei haben wir doch so viel Potential!“

Kommt Ihnen das bekannt vor? Haben Sie auch das Gefühl, dass noch viel mehr in Ihren Mitarbeitern steckt als sie bislang gezeigt haben?

Dort wo Sie alleine auf der Stelle treten, hilft ein Mitarbeiter-Coaching weiter. Mit einem externen Coach holen Sie sich einen unvoreingenommenen, allparteilichen Profi ins Haus, der Ihre Mitarbeiter dabei unterstützt, all ihre persönlichen Fähigkeiten auszuschöpfen. Das legt den Grundstein für Motivation, Zufriedenheit und Effizienz.


Wieso ein externes Mitarbeiter-Coaching?

Ein externer Coach bietet Ihnen zwei unschätzbare Vorteile: Er behandelt die Inhalte eines Mitarbeiter-Coachings absolut vertraulich, so dass Ihre Mitarbeiter auch heikle Themen anpacken können, und sein Blick auf das Unternehmen ist offen und unvoreingenommen.

Sie mögen ein noch so erfolgreicher Chef sein, ausgestattet mit sozialer Intelligenz und Mitarbeiterorientierung. Trotzdem bleiben Sie für Ihre Mitarbeiter immer eines: der „Boss“. Alle Informationen, die Sie erhalten, alle Äußerungen, die Ihnen gegenüber verlautbart werden, passieren diesen Filter. Ein externer Coach hingegen ist ein Außenstehender, der sich dem Wohl aller Beteiligten verpflichtet fühlt. In dieser Rolle erhält er breitere und tiefere Einblicke in Sorgen, Nöte und Hemmnisse als der „Boss“. Durch die intensiven Gespräche im Coaching-Prozess öffnen sich beim Mitarbeiter neue Räume und Entwicklungspotentiale. Das ist die eine Seite der Medaille.

Die andere ist, dass sich im Laufe der Zeit in allen Unternehmen unbewusste Routinen und Automatismen einschleichen. Die Mitarbeiter hören irgendwann auf, ihre Arbeitsweise und ihr Umfeld zu reflektieren. Das führt zu einer Stagnation der persönlichen Weiterentwicklung und kann schlussendlich in Unzufriedenheit münden. Durch die gezielten Fragen im Coaching wird das Nachdenken neu stimuliert und die täglichen Routinen können durchbrochen werden.


Was bewirkt ein Mitarbeiter-Coaching?

 

Eine ganze Menge. Sehen Sie selbst:

  • Ihre Mitarbeiter erhalten einen Motivationsschub. Sie erleben, dass sie wichtig für das Unternehmen und wichtig für den Chef sind.
  • Das Bedürfnis der Mitarbeiter nach Entwicklung, Anerkennung und Verwirklichung wird befriedigt.
  • Das Verantwortungsbewusstsein der Belegschaft wird erhöht.
  • „Gedachtes“ wird ausgesprochen und eröffnet neue Möglichkeiten.
  • Ungenutzte Leistungsreserven werden aktiviert.
  • Neue Ideen setzen Impulse im Unternehmenssystem.
  • Die Stressresistenz steigt.
  • Die Bindung an das Unternehmen wird gefördert.
  • Der Blickwinkel wird geweitet. Dinge jenseits des „Tellerrandes“ werden wahrgenommen.
  • Die Rolle im Team wird reflektiert. Die Zusammenarbeit verbessert sich.
  • Hemmende Routinen werden offengelegt und transformiert.
  • Die Organisation arbeitet auf einem neuen, deutlich höheren Effizienzniveau.

Und was bringt Ihnen ein Mitarbeiter-Coaching wirtschaftlich?

Mal Klartext: Manchmal hört oder liest man, ein Mitarbeiter-Coaching sei so teuer. Dem möchte ich entgegensetzen: „Ein Mitarbeiter-Coaching ist WERTvoll.“

Als Illustration eine ganz einfache Rechnung: Die renommierte Gallup-Studie zeigt seit mittlerweile über 10 Jahren alljährlich von neuem, dass rund 2/3 aller Mitarbeiter eine geringe emotionale Bindung an ihr Unternehmen haben. Das verbleibende Drittel teilen sich die Mitarbeiter mit einer hohen und - man möchte es kaum glauben - mit gar keiner emotionalen Bindung an ihren Arbeitgeber.

Laut Gallup verursacht jeder Mitarbeiter aus den beiden unteren Gruppen einen durchschnittlichen Schaden von ca. 4.000 Euro im Jahr. Wer im Wettbewerb mithalten oder sich gar an die Spitze setzen möchte, kann sich das schlicht und ergreifend nicht leisten.

Nach Gallup gestalten die folgenden Aspekte die emotionale Bindung der Mitarbeiter an ihren Arbeitgeber:

Der Mitarbeiter...

  • weiß, was von ihm erwartet wird
  • hat Materialien und Arbeitsmittel ausreichend zur Verfügung
  • kann tun, was er am besten kann
  • erhält Anerkennung
  • wird als Mensch gesehen
  • erhält Unterstützung
  • weiß, dass seine Meinung zählt
  • kann sich mit den Unternehmenszielen identifizieren
  • sieht, dass sich seine Kollegen für Qualität engagieren
  • hat einen guten Freund im Unternehmen
  • sieht einen Fortschritt
  • kann lernen und sich entwickeln.

Wie läuft ein Mitarbeiter-Coaching konkret ab?

Ein Mitarbeiter-Coaching kann aus einer einzelnen Sitzung bestehen, es kann aber auch einen Prozess über mehrere Monate in periodischen Abständen bedeuten.

Den Auftakt bildet immer ein Vorgespräch. Dabei werden das Thema und die ungefähre Zielvorstellung besprochen. Bei diesem Erstgespräch wird ein grober Rahmen vereinbart, wie viele Coaching-Sitzungen in welchem Zeitfenster stattfinden sollen. Im Anschluss daran entwickelt der Coach eine erste Strategie zur weiteren Vorgehensweise, die auf das jeweilige Unternehmen, den Mitarbeiter und die spezifische Situation zugeschnitten ist.

Die Inhalte des Mitarbeiter-Coachings an sich bleiben vertraulich. Nur so kann sich der zu coachende Mitarbeiter sicher fühlen und in eine intensive Reflexion gelangen. Der Coach berichtet Personalabteilung und Vorgesetztem lediglich über den Grad des Fortschritts auf dem Weg zum angestrebten Ziel.


Welche Erfahrungen machen Unternehmen, die Mitarbeiter-Coachings einsetzen?

Mitarbeiter-Coachings wirken oft im Kleinen, haben aber immer Auswirkungen auf das „große Ganze“. Ein Coaching bei einem Mitarbeiter kann die Zusammenarbeit in einer kompletten Abteilung verbessern. An dieser Stelle möchte ich gerne eine Begebenheit aus meiner Coaching-Praxis erzählen, die die Wirkungsweise eines Mitarbeitercoachings viel besser veranschaulicht als theoretische Erklärungen.

Eine Gruppenleiterin bat mich, ein Mitarbeitercoaching durchzuführen. Es ging um eine sehr erfahrene und kompetente Mitarbeiterin, eine echte Schlüsselperson. Sie erledigte alle Aufgaben zuverlässig, selbständig und mit hervorragenden Ergebnissen. Aber: Das sah nur die Gruppenleiterin. Außerhalb der Gruppe wurde diese Kompetenz nicht wahrgenommen. Die Gruppenleiterin wollte unbedingt, dass die Mitarbeiterin mehr Eigenwerbung macht und auffallend in Erscheinung tritt („mit der Posaune durch den Gang zieht“). Sie hatte diesen Wunsch auch im Mitarbeitergespräch geäußert, dabei aber den Eindruck gewonnen, dass sie ihre Mitarbeiterin ziemlich ratlos zurückließ. Daraufhin wurde ein Mitarbeiter-Coaching bei mir gebucht.

Die Mitarbeiterin erwies sich von Anfang an als sehr reflektiert und aufgeschlossen. Sie war gut auf Ziel und Zweck des Coachings eingestimmt und kam sofort zur Sache: Sie solle mehr Eigenwerbung machen. Das passe aber so gar nicht zu ihrer Persönlichkeit. Ihr sei auch nicht klar, warum das ihrer Chefin so wichtig sei. Im Laufe des Gesprächs wurde ihr dann der Grund bewusst: Wenn ihre Kompetenz aus der Abteilung herausstrahlt, werden sich andere Abteilungen viel mehr direkt an sie wenden. Das entlastet die Chefin um Delegations- und Informationsaufgaben.

Um zu klären, wie sie den Wunsch ihrer Chefin erfüllen kann, arbeiteten wir mit einer Figurenaufstellung. Sie arrangierte erst sich selbst und dann ihre Persönlichkeitseigenschaften. Außerdem überlegte sie sich, welche neuen Eigenschaften sie brauchen würde, um offensiv für sich zu werben. Alles, was ihr passend erschien, landete dicht bei ihrer Figur. Alle Eigenschaften außerhalb ihres bisherigen Verhaltensrepertoires arrangierte sie mit weitem Abstand zu ihrer Ich-Figur.

Sie war voller Eifer dabei und erzählte über sich und ihre Erfahrungen. Immer wieder landete sie ratlos bei dem Bild von der Posaune, mit der sie durch den Gang ziehen soll. Dann fiel ihr plötzlich eine Geschichte ein und sie begann zu lachen. Eine Kollegin hatte sie einmal mit einer Harfe verglichen. Beim Erzählen der Anekdote erklärte sie: „Und dabei hasse ich Harfen!“. Nun wollte ich wissen, welches Instrument ihr denn lieber wäre? Wie aus der Pistole geschossen, kam die Antwort: „Ein Cello!“

Ein schönes Bild, mit dem wir weiterarbeiten konnten. Ein Cello ist zwar keine Posaune, tritt aber im Orchester deutlich in Erscheinung. Nun arrangierte sie ihr Figurenbild so um, dass ihr berufliches Auftreten ihrer Vorstellung eines Cellos entsprach. Sie rückte neue Eigenschaften ganz dicht an sich heran und schob andere in den Hintergrund. Irgendwann lehnte sie sich zurück und schaute sehr zufrieden auf den Tisch. „Ich weiß jetzt, wie ich mich mehr in den Mittelpunkt rücken kann, ohne mich dabei total zu verbiegen. Wenn ich das nächste Mal versucht bin, wieder möglichst unauffällig zu bleiben, dann denke ich an Harfengeplätscher und frage mich, wie ich mich als Cello in Szene setzen könnte.“

Einige Monate später hatten wir wieder Kontakt. Sie war zwischenzeitlich in anderen Abteilungen so intensiv aufgefallen, dass sie ein neues und wesentlich anspruchsvolleres Aufgabengebiet übernehmen durfte. Und: Sie hat sich ihren Jugendtraum erfüllt und angefangen Cello-Stunden zu nehmen!

Zugegeben: Das war ein extrem schnelles Coaching. In diesem Fall hatte eine Sitzung von zwei Stunden schon durchschlagenden Erfolg. Das ist natürlich nicht immer so. Ein Coaching kann auch ein Veränderungsprozess sein, der sich über mehrere Termine erstreckt. Zur Endlos-Veranstaltung sollte es aber auf jeden Fall nicht werden. Das Ziel ist es immer, Ihren Mitarbeitern Impulse zu geben, die sie dauerhaft selber in Bewegung kommen lassen, also sozusagen Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Effizient arbeiten mit motivierten Mitarbeitern